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22.01.2016 - 15:43 Uhr (Verfasser: #3)

Ho Ho Ho 2015

Danke Goldi für den Bericht!

Am 18.12.2015 war es wieder soweit, das Weihnachtsturnier des SV Saxonia Freiberg stand auf der Tagesordnung. Das hieß die Küche, Abstellkammer, Garage oder anderes nach schlägerähnlichen oder unähnlichen Dingen zu durchsuchen. Sehr ambitionierte Teilnehmer nutzen auch ihre Werkbank, um sich den passenden Tischtennisschläger selbst zu bauen. Einzige Regel: keine Komponenten eines normalen Schlägers dürfen in der Eigenkreation verbaut werden.
13 glühwein- und bierhungrige Saxoniken fanden sich zusammen, um den Jahresabschluss zu feiern und den besten Spieler an diesem Tag zu ermitteln. Am Start waren dieses Jahr wieder einige bekannte und unbekannte Kreationen. Erster Punkt auf der Tagesordnung: Glühwein vorwärmen. Danach direkt an dem Tisch und mit dem eigenen Schläger einspielen. Nebenbei wird die Konkurrenz natürlich schon einmal aus dem Augenwinkel begutachtet. Die einzig neue Regel dieses Jahr war der Tausch des Schlägers nach jedem Satz, wobei man mit dem Eigenen beginnen durfte. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl wurden 2 Gruppen mit 6 bzw. 7 Teilnehmern gebildet, damit jeder auch auf seine Kosten kam. Das Turnier begann und während man im 1. Satz noch nur leise Flüche und Beschwerden über den eigenen Schläger hörte, wurden diese im 2. Satz deutlich lauter. Jetzt hieß es klarkommen mit dem gegnerischen Schläger und Sätze wie: „Wie kannst du mit dem Ding nur spielen“ waren durchaus häufiger zu hören. Einige Schlägerbauer traten jedoch mit Eigenkreationen an, welche einem realen Tischtennisschläger sehr ähnlich waren und damit beiden Kontrahenten lagen.
Aus jeder Gruppe sollten die besten 4 Spieler in das Viertelfinale weiterkommen, während die restlichen 5 noch die Plätze 9-13 ausspielten. Die Sieger der Viertelfinals gingen recht souverän in Form von Axel, Schirmchen, Egon und Micha hervor. Unter diesen 4 Saxoniken befanden sich drei ehemalige Sieger und nur Egon bestand noch die Chance neuer Gewinner des Weihnachtsturniers zu werden. Axel machte im Halbfinale kurzen Prozess mit Schirmchen und zog ins Finale ein. Im anderen Halbfinale gab es einen packenden Kampf aus welchem Micha mit 3:2 triumphierend hervorging. Das Finale war ein ansehnliches Spiel und bei einigen Ballwechseln vergaßen die Zuschauer fast, dass hier keine normalen Tischtennisschläger zum Einsatz kamen. Nach einem 3:1 Sieg hieß der Gewinner erneut Micha.
Nach diesen berauschenden Spielen nahmen sich alle anwesenden begeisternten Schlägerbauer noch Zeit, um die optimale Taktik für das nächste Weihnachtsturnier zu diskutieren und den nicht so weihnachtlichen Temperaturen mit umso mehr Glühwein zu trotzen.

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22.01.2016 - 15:51 Uhr (Verfasser: Axel)

Gold for President!


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